bodo e.V.

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Das Straßenmagazin

bodo ist ein gemeinnütziger Verein in freier Trägerschaft, dessen Ziel die Unterstützung und soziale Reintegration von Menschen in schwierigen Lebenslagen ist. Im Mittelpunkt des Engagements steht das vom Verein herausgegebene Straßenmagazin als Beschäftigungsprojekt für Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht sind. bodo nimmt engagiert Partei für die Schwächsten, ist unabhängig und weder konfessionell noch parteipolitisch gebunden.

"Das Konzept einer sozialen Straßenzeitung kam aus England über Hamburg nach Dortmund. Wir fanden das auf Anhieb sehr spannend. Das selbstbestimmte Geld verdienen, durch eigener Hände Arbeit! Den Menschen mit einem sehr guten Produkt die Chance geben, sich wieder nützlich zu fühlen, ihnen durch den Verkauf wieder Erfolgserlebnisse und Bestätigung ermöglichen zu können" erklärt uns Bastian Pütter, der Redaktionsleiter des Magazins. "Wir bemühen uns stets, das Interesse der Leser zu gewinnen und zu erhalten." Neben dem Schönen und Spannendem in und um Dortmund und Bochum will die bodo auch die weniger angenehmen Geschichten "von unten" erzählen. Und den daraus abgeleiteten Forderungen Raum geben: nach Alternativen zu Verdrängung und Vertreibung etwa, nach einer menschenwürdigen Unterbringung von Obdachlosen und nach viel größeren Anstrengungen zur Schaffung günstigen Wohnraums!

Der bodo e.V. ist aber noch mehr als Magazin. In Dortmund gibt es auf der Schwanenstraße 38 eine Anlaufstelle mit Café für Ratsuchende oder einfach für den gemeinsamen Austausch untereinander. Damit wollen sie bei Veranstaltungen Unsichtbare sichtbar machen: Es gibt Vorträge, Besuche in Schulklassen und Einladungen in die eigenen Räume, um zu zeigen: Ein einziger falscher Abzweig kann reichen, und ein Leben gerät aus den Fugen. "In den letzten drei Jahren konnten wir zusätzlich viele Menschen mit unseren sozialen Stadtführungen erreichen, die zeigen sollen wie sich Wohnungslosigkeit in unserer Stadt anfühlt und was nötig ist um zu helfen, " erzählt Bastian uns.

Und dann gibt es noch den Buchladen. Mehr Infos hier!

Also Memo an euch alle: Beim nächsten Mal unbedingt mal wieder eine bodo kaufen. Vielleicht bei Günther. Über ihn haben wir schon mal berichtet. Schau hier: http://bit.ly/2nDrDnc

Und unbedingt an einer sozialen Stadtführung teilnehmen. Die Termine dazu geben wir bekannt!

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Kontakt

bodo e.V.

Schwanenwall 36 - 38

44135 Dortmund

Tel.: 0231 - 950 978 0

info@bodoev.de

www.bodoev.de