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Raus und machen – 8 Tipps für Outdooraktivitäten mit der Familie

|   Familienzeit

Schlechtes Wetter, Notbetreuung und wenig Freizeitangebote sorgen im Moment dafür, dass vielen Familien die Decke auf den Kopf fällt. Doch dabei kann es so einfach sein, den Selbigen frei zu kriegen – einfach raus und machen! Wir stellen Euch acht Familienaktivitäten unter freiem Himmel vor!

1. Mountainbiken auf dem Deusenberg 
   

Auf dem Deusenberg könnt Ihr euch mit dem Mountainbike Hänge herunterstürzen und dabei auch noch die Aussicht über Dortmund genießen. Unter dem Namen „EDG Mountain Bike Arena“ hat die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) auf der ehemaligen Mülldeponie einen Bikepark mit mehreren Trails errichtet. Auf dem Gipfelplateau gibt es einen Hindernis-Parcours mit Steilkurven, Wellenbahn und Springhügel. Die Anlage bietet verschiedene Schwierigkeitsgrade für Mountainbike-Anfänger und Profis. Wer nicht ganz so mutig ist, kann beim Spaziergang auf dem Rundweg Dortmunds Skyline bestaunen. 
   
Weitere Infos findet Ihr auf der Seite der Stadt Dortmund 
   

2. Wandern um die Hohensyburg
   

Das Gebiet um die Hohensyburg im Dortmunder Süden bietet perfekte Voraussetzungen für Wanderungen mit der Familie. Hier gibt es mehrere Routen mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden. Eine davon ist die Rundwanderung um die Hohensyburg, die mit einer Dauer von zwei Stunden und knapp fünf Kilometern auch mit Kindern gut machbar ist. Die Tour startet am Wanderparkplatz Hengsteysee, führt hoch zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal, über den Vincketurm hin zu den Ruinen der Hohensyburg und weiter bis zur Spielbank. An der Naturbühne Hohensyburg angelangt, lauft Ihr auf die Mündung der Lenne in die Ruhr zu und am Hengsteysee entlang, um zurück zum Ausgangspunkt zu kommen.   
   

Weitere Infos findet Ihr auf der Seite von Ich geh wandern
   

3. Radwandern an der Emscher
   

Der Emscherweg lockt mit seinen 100 Kilometern sowohl Spaziergänger als auch Radfahrer. Er führt von der Quelle in Holzwickede bis nach Dinslaken, an die Mündung des Flusses in den Rhein. Wenn Ihr dem Emscherweg in Dortmund folgt, kommt Ihr an tollen Standorten vorbei, wie zum Beispiel dem Haus Rodenberg, dem Phoenix See und der Hörder Burg. Auf der Strecke liegen auch der Westfalenpark und die DASA. So lässt sich ein eine schöne Radtour mit spannenden Orten zum Picknicken, Ausruhen und Erkunden planen.  

Weitere Infos zum Emscher Weg

   

Wenn das Wetter mal nicht mitspielt...
und Ihr es lieber gemütlich habt, haben wir weitere Tipps für Euch. Spannende Online-Angebote für die Kids findet Ihr hier oder Anregungen gegen die Langeweile zu Hause gibt es hier. Wir wünschen Euch viel Spaß und bleibt gesund! 

    

4. Trimm-Dich-Pfad an der Bolmke
   

Die Fitnessstudios sind zu und Ihr fühlt euch schon wie ein Lauch? – Dann ab in die Sportklamotten und auf geht’s zum Pumpen unter freiem Himmel. Der Trimm-Dich-Pfad und die Finnenbahn an der Bolmke ersetzen zwar nicht komplett die Muckibude, dafür können auch die Kleinen an den Sportgeräten ihren Spaß haben. Klettern, Kriechen, Krabbeln – hier ist alles erlaubt. Für Sportler mit wenig Übung gibt es eine Tafel, die das Zirkeltraining an den Geräten erklärt. Und wer sich dort noch nicht genug ausgetobt hat, nutzt den Wald der Bolmke zum Trail Running.
   
Weitere Infos zum Trimm-Dich-Pfad
   

5. Skaten auf PHOENIX West
    

Wie wäre es, mal wieder auf die Rolle(n) zu gehen? Ob mit Inline Skates, Rollschuhen oder dem Skateboard, der Asphalt am Gelände von PHOENIX West ist perfekt zum Skaten. Dazu bietet die Kulisse des ehemaligen Hochofenwerks ein Stück Industriekultur. Aber nicht nur auf Rollen lässt sich das Gelände erkunden, sondern auch aus luftiger Höhe. Beim Skywalk auf PHOENIX West spaziert Ihr auf 26 Metern Höhe über das Hüttenwerk und erreicht auf der Hochofenanlage sogar 64 Höhenmeter – ein atemberaubender Ausblick auf die Stadt ist dort garantiert. Führungen werden voraussichtlich wieder ab Ende Mai von Sanfte Touren angeboten
   
Weitere Infos zum Skywalk mit Sanfte Touren
   

6. Klettern in Dorstfeld
   

Klettern liegt im Trend bei Groß und Klein. Meistens klettern die Stöpsel in der Wohnung dort hin, wo sie nicht dürfen: auf Arbeitsplatten, Wohnzimmerschränke oder Kommoden. Auf dem Kletterturm in Dorstfeld könnt Ihr dem Nachwuchs zeigen, wie es richtig geht. Hier findet jeder Kletterer seine Tour: ob leichte Routen mit Kunstgriffen, Betonwände mit reinen Strukturrouten oder überhängende Wandbereiche. Hier darf jeder klettern, der sich traut und die nötige Ausrüstung mitbringt. Für die Kids gibt es einen Spielplatz, eine Balancierbrücke und eine große Rasenfläche, von der aus man die Kletterer gut beobachten kann.
   
Weitere Infos zum Kletterturm gibts beim Deutschen Alpen Verein 
   

7. Kanufahren auf der Ruhr
   

Die Ruhr ist immer einen Ausflug wert. Doch noch schöner ist sie, wenn Ihr sie vom Wasser aus genießen könnt, wie bei einer Kanufahrt. So ein Paddelabenteuer ist nicht nur was für kleine Wasserratten, denn für die Eltern ist das auch noch zusätzliches Arm- und Oberkörpertraining. Kanus bekommt Ihr zum Beispiel bei Lenne Ruhr Kanu Tour und auch Anfänger können ohne Probleme lospaddeln. Denn das Beste daran ist: Alle Modelle, die zum Verleih angeboten werden, sind unsinkbar – allerdings nicht unkippbar! Deshalb sind Schwimmwesten Pflicht und nützliche Accessoires empfehlenswert, wie zum Beispiel vor Spritzwasser schützende Tonnen und Säcke für Gepäck und Proviant. Aktuell sind Anmeldungen alleine, zu zweit oder mit Personen eines Haushalts (maximal 5 Personen) möglich.  
   
Weitere Infos gibt es auf der Seite von Lenne Ruhr Kanu Tour 
   

8. SUP auf dem Hengsteysee
   

Ab aufs Brett – aber bloß nicht hineinfallen! Wobei so eine Abkühlung an heißen Tagen durchaus verlockend ist. Beim Stand Up Paddling (SUP) ist Gleichgewicht und Paddelkraft gefragt, doch wer es lieber gemütlich mag, lässt sich auf dem Board treiben und genießt einfach nur die Aussicht. Auf dem Hengsteysee könnt Ihr das Naturerlebnis mit der Fitnesseinheit kombinieren. Der SUP-Verleih Kayabamba bietet Boards für jeden Sporttyp, sogar der Nachwuchs darf sich auf dem Brett versuchen – natürlich nur mit Schwimmweste! Wer die Schwierigkeitsstufe erhöhen möchte, versucht sich mit einer Yoga-Einheit auf dem SUP. Aktuell dürfen die Bretter maximal an zwei Erwachsene (Kinder unter 14 Jahren zählen nicht) gleichzeitig verliehen werden.  
   
Weitere Infos findet Ihr auf Kayabamba

  

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